von Thomas Vollmer (Kommentare: 0) in Kategorie » Gran Canaria «

Polizei zieht insgesamt erfreuliche Bilanz der Osterwoche auf Gran Canaria

Überfüllte Strände, ausgebuchte Hotels, volle Straßen und keine Parkplätze, das waren die Hauptprobleme in der Osterwoche auf Gran Canaria. Damit unterschieden sich die vergangenen Tage nicht wesentlich von einem ganz normalen Wochenende im Sommer. Trotz der zahllosen feiernden Menschen, die aufeinander getroffen sind, musste die Polizei nur in einigen Ausnahmefällen für Ordnung sorgen.

Friedliche Veranstaltungen

Zu größeren Probleme oder gewalttätigen Auseinandersetzungen ist es glücklicherweise nicht gekommen. Dennoch mussten die Ordnungshüter in einigen Fällen eingreifen. Wenn in den Straßen und auf öffentlichen Plätzen allzu lautstark gefeiert und getrunken wurde. Bei sogenannten Botellones, trafen sich in erster Linie junge Menschen, um außerhalb von Bars und Kneipen ausgelassen zu feiern und Alkohol zu trinken. Dabei ging es dann auch schon einmal etwas lebhafter zu. So dass sich einige Anwohner in den Touristenzonen des Südens um den Schlaf gebracht fühlten. Diese illegalen Feiern, die an jedem Tag der letzten Woche in Playa del Inglés und Maspalomas zu beobachten waren, blieben jedoch die einzigen Ärgernisse der Ostertage. Polizeistreifen mussten mehrfach ausrücken, um dem allzu heftigen Treiben ein Ende zu setzen und die Botellones aufzulösen. In Wiederholungsfällen hat man unbelehrbare Straßenpartygäste angezeigt und ihr Alkoholvorrat konfisziert.

Zu starker Alkoholgenuss brachte auch einige Autofahrer in Schwierigkeiten. Bei den durchgeführten Verkehrs- und Alkoholkontrollen musste so Mancher, der zu tief ins Glas geschaut hatte, seinen Führerschein abgeben. Insgesamt betrachtet gab es jedoch angesichts der mehr als 200.000 Menschen, die am Osterwochenende im Süden Gran Canarias zu Besuch waren, keine gravierenden Vorfälle, bei denen die Ordnungshüter mehr als an einem normalen Sommerwochenende hätten eingreifen müssen.

(Foto von El Coleccionista de Instantes/flickr.com Lizenz: BY-SA)

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